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Deutscher Schweinefleischexport bleibt stabil

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Deutscher Schweinefleischexport bleibt stabil

  • 8 oktober 2013
  • Varkens krant

Der Außenhandel Deutschlands mit Schweinefleisch blieb auch im Juli stabil und liegt auf Vorjahresniveau. Insgesamt steigerte sich der Export gegenüber dem Vorjahr leicht.
Das Liefervolumen im Juli 2013 entsprach mit 244.000 Tonnen fast genau dem Vorjahr. © Mühlhausen/landpixel.de Bild vergrößern
Das Liefervolumen im Juli 2013 entsprach mit 244.000 Tonnen fast genau dem Vorjahr.
Nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft wurden in den ersten sieben Monaten dieses Jahres 1.627.000 Tonnen Schweinefleisch aus Deutschland ausgeführt. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung des Exportvolumens von 25.500 Tonnen bzw. um 1,6 Prozent. Das Liefervolumen im Juli 2013 entsprach dabei mit 244.000 Tonnen fast genau dem Vorjahr.
EU/Schweinefleisch: China als Exportmarkt immer wichtiger (7.3.2013) …

EU-Export gesteigert

Der Hauptanteil des deutschen Schweinefleisches (73 %) findet sein Ziel dabei nach wie vor in der EU. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Anteil dabei noch einmal leicht an. Mit rund 1,18 Millionen Tonnen wurde bislang rund 2,5 Prozent mehr Schweinefleisch innerhalb der EU vermarktet als noch im Vorjahr. Dabei sind Italien sowie die Niederlande mit jeweils rund 12 Prozent die Hauptabnehmer. Deutlich an Bedeutung gewonnen hat zuletzt auch Dänemark. Mit einem bisherigen Importvolumen von rund 105.000 Tonnen wurde der Vorjahreswert um 24 Prozent übertroffen.

Geringere Importvolumen weisen dagegen Österreich (-17 %) sowie Polen (-11 %) aus. Gerade im Falle Polen wird dies allerdings zu einem nicht unwesentlichen Anteil durch einen Anstieg der Lebendlieferungen ausgeglichen.

Ausfuhren nach China gestiegen

Die Lieferungen an Drittstaaten entsprechen in der gesamten Menge mit 444.000 Tonnen nahezu der Menge des Vorjahreszeitraumes. Die Veränderungen der Belieferung einzelner Staaten fallen dagegen zum Teil sehr deutlich aus. Starke Anstiege sind dabei etwa bei den Lieferungen nach China (+48 %) zu verzeichnen. Rückgänge fallen besonders bei den Ausfuhren nach Hongkong ( 32 %), Südkorea (-24 %) sowie Russland (-20 %) ins Auge. 

Bron Agrarheute.com

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